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03.09.2011 Auf dem Kyffhäuser

Heute waren wir auf dem Kyffhäuser. Der Kyffhäuser ist der zentrale Punkt einer Sage. Nach dieser Sage schläft in einer Höhle des Kyffhäuserberges der Kaiser Friedrich I. Er wird auch Kaiser Barbarossa genannt. Eines Tages wird er erwachen, das Reich zu retten und es wieder zu neuer Herrlichkeit zu führen. Sein Bart wächst dabei um einen Steintisch. Der Bart reicht bis jetzt zweimal herum und wenn die dritte Runde beendet ist, beginnt das Ende der Welt. Alle hundert Jahre wacht der Kaiser auf und wenn dann noch immer Raben um den Berg kreisen, schläft er ein weiteres Jahrhundert. So ist die Sage um Kaiser Barbarossa.

Wir hatten gestern sehr viel Glück. Die Raben waren noch da und es war sehr schöner Sonnenschein. Es war ein richtiger schöner Sommertag und die Wanderung zum Kyffhäuser hat uns sehr viel Spaß gemacht.

Euer Zombi

PS. Das Gedicht „Der alte Barbarossa“ ist unter den Bildern.

          

                   

Eine der bekanntesten literarischen Bearbeitungen dieser Sage ist das 1817 von Friedrich Rückert verfasste Gedicht

                                Der alte Barbarossa

Der alte Barbarossa,
der Kaiser Friederich,
im unterird’schen Schlosse
hält er verzaubert sich.

Er ist niemals gestorben,
er lebt darin noch jetzt;
er hat im Schloss verborgen
zum Schlaf sich hingesetzt.

Er hat hinabgenommen
des Reiches Herrlichkeit
und wird einst wiederkommen
mit ihr, zu seiner Zeit.

Er nickte als wie im Traume
sein Aug halb offen zwinkt;
und je nach langem Raume
er einem Knaben winkt.

Er spricht im Schlaf zum Knaben:
Geh hin vors Schloss, o Zwerg
und sieh, ob noch die Raben
herfliegen um den Berg.

Und wenn die alten Raben
noch fliegen immerdar,
so muss ich auch noch schlafen
verzaubert hundert Jahr.